Kanutour, Freibad und Lagerfeuer
Drei abwechslungsreiche Tage voller Gemeinschaft, Spiel und Abenteuer erlebten die Ministrantinnen und Ministranten der Herz-Jesu-Pfarrei Immenreuth beim diesjährigen Zeltlager in Perschen bei Nabburg.
Organisiert wurde das Wochenende von Pfarrgemeinderätin Maria Bock, die mit viel Engagement ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt hatte. Bereits am letzten Schultag machten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam auf den Weg.
Nach der Abfahrt in Immenreuth führte die erste Station nach Burglengenfeld, wo eine Kanutour auf der Naab begann. Die Fahrt bis nach Kallmünz sorgte bei bestem Wetter für jede Menge Spaß und war für viele ein besonderes Highlight.
Anschließend ging es weiter zum Campingplatz nach Perschen, wo gemeinsam die Zelte aufgebaut wurden. Den ersten Abend ließen die Ministranten gemütlich am Lagerfeuer ausklingen. Bei Stockbrot und gegrillten Würstchen wurde viel gelacht, erzählt und die besondere Atmosphäre eines Zeltlagers genossen.
Am Samstag stand nach dem Frühstück Kreativität auf dem Programm. Gemeinsam wurde eine Zeltlagerfahne gestaltet und jeder Teilnehmer konnte sein eigenes Schlampermäppchen individuell verzieren. Am
Nachmittag sorgte ein Besuch im Freibad für die nötige Abkühlung und jede Menge Badespaß.
Zum Abend nahmen die Ministrantinnen und Ministranten gemeinsam an der Vorabendmesse in der Stadtpfarrkirche Nabburg teil. Anschließend stärkten sich alle bei einem gemeinsamen Pizzaessen, bevor der
Rückweg zum Campingplatz angetreten wurde. Dort klang der Abend erneut in geselliger Runde aus.
Nach dem Frühstück am Sonntag wurden die Zelte gemeinsam abgebaut und die Heimreise nach Immenreuth angetreten. Im Gepäck hatten alle viele schöne Erinnerungen an ein gelungenes Wochenende voller
Gemeinschaft, Freude und Zusammenhalt.
Ein besonderer Dank gilt Organisatorin Maria Bock, die mit viel Herzblut und großem persönlichen Einsatz das Zeltlager vorbereitet und begleitet hatte. Auch zahlreiche Eltern zeigten sich dankbar für
ihr außergewöhnliches Engagement und die liebevolle Betreuung der Kinder und Jugendlichen. Ihr Einsatz trug entscheidend dazu bei, dass das Ministranten-Zeltlager für alle Beteiligten zu einem
unvergesslichen Erlebnis wurde.